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Altenberger Dom |
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Altenberg - Geschichte |
Gezelinus
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1. Cistercium mater nostra - Altenberger Kirchweihfest 2000 2. Gezelinus-Legende3. Gezelinus-Verehrung4. Der Altenberger Reliquienschatz5. Reliquienentnahme6. Übertragung der Gezelinus-Reliquie in den Dom. |
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Bilder |
Gezelinus-Statue in Sankt Andreas, Leverkusen-Schlebusch, von 1730 |
Norbert Orthen
Gezelinus kehrte nach Altenberg zurück
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Cistercium mater nostra - Altenberger Kirchweihfest 2000 |
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"Cistercium mater nostra" (Cîteaux ist unsere Mutter). Unter dieser Überschrift stand im Jahr 2000 das Kirchweihfest der Katholischen Pfarrgemeinde Altenberg. Bei der Vorbereitung des Kirchweihfestes, das wegen der frühen Sommerferien vom 3. Juli auf den 25. Juni vorverlegt worden war, spielten Überlegungen eine Rolle, wie man zu Beginn des neuen Jahrtausends verdeutlichen könnte, auf welchen Fundamenten unsere Zeit steht, und besonders auf welchen Wurzeln sich die Pfarrgemeinde in Altenberg gründet. In einer Gesellschaft, in der der Mensch immer mehr Gefahr läuft, die eigene Orientierung zu verlieren, schien es dem Pfarrgemeinderat Altenberg wichtig, dem Menschen Möglichkeiten zu bieten, eine Identität in der Tradition seines Glaubens, seiner Heimat und deren Geschichte und Menschen zu finden. Denn es ist offensichtlich, auch wenn viele dies heute nicht mehr gerne wahrhaben wollen, dass diese Traditionen es sind, die unser Denken, unsere Erziehung und unser Brauchtum geprägt haben und prägen. Wissen über die Wurzeln lässt uns den eigenen Standort verstehen, macht klar, woher wir kommen, und lässt uns schätzen lernen, was frühere Generationen geschaffen haben. Nur wer Geschichte annimmt, hat letztendlich eine Zukunft, lebt nicht nur im Heute. Auf der Basis dieser Überlegung ergab sich nun im Zusammenhang mit der Planung der Vortragsveranstaltungen für den Aktionskreis Altenberg e.V., der seine Veranstaltungen ebenfalls unter das o.g. Motto gestellt hatte, durch Gespräche mit Prälat Erich Läufer aus Leverkusen, dem Chefredakteur der Kölner Kirchenzeitung, einem besonderen Kenner der Geschichte der Gezelinus-Verehrung, und daran anschließender Kontakte zur Pfarrgemeinde St. Andreas in Leverkusen-Schlebusch die Möglichkeit, an die vorher niemand zu denken wagte, dass uns eine Reliquie des seligen Gezelinus für den Altenberger Dom überlassen werden könnte. Was hätte die Überlegungen im Vorfeld nun besser symbolisieren können als eine Erinnerung an Gezelinus? |
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Gezelinus-Legende |
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Gezelinus war der Überlieferung nach einer der Gründermönche Altenbergs, der 1133 mit seinen Mitbrüdern von Morimond nach Altenberg kam. Die Mönchsversammlung vertraute Gezelinus die Sorge für die Herden an, so dass er das Kloster verlassen und flussabwärts zu den Weiden ziehen musste. Die Abtei besaß im alten Kirchspiel Burge (= Leverkusen-Bürrig) einen großen Schafstall bei Alkenrath. Gebäude und umliegendes Land waren ein Geschenk des Adolf von Berg. (Urkundlich wird das Gut Alkenrath erst 1458 erwähnt.) Gezelinus lebte hier in der Nachbarschaft mit einfachen Menschen ein Leben des Gebetes, der Entsagung und der Arbeit, wie es einem Ordensmann ziemte. Hier soll er "über vierzehn Jahre in Berg und Tal ein wunderliches und kaum nachfolgliches Leben" geführt haben. Je heiligmäßiger ein Mönch oder Ordensmann lebte, um so wirksamer half sein Gebet. Für jeden mittelalterlichen Menschen war das eine Selbstverständlichkeit. Kein Wunder also, dass die Menschen im Dhünntal Gezelinus nicht nur wegen seiner Hilfsbereitschaft, seiner guten Kenntnisse in der Viehzucht aufsuchten. Sie schätzten besonders seine Frömmigkeit und verehrten ihn schon zu Lebzeiten als Gottesmann. Der Ruf seiner Heiligkeit verbreitete sich bald in der ganzen Gegend. Es überrascht so nicht mehr, was die Legende von jenem denkwürdigen Tag festhält, als Bernhard von Clairvaux vom tugendsamen Leben des Konversen hörte: Bernhard, der sich vom 9. bis zum 13. Januar des Jahres 1147 in Köln aufhielt, war von dem einfachen Klosterbruder aus Altenberg, der im Dhünntal die Herden weidete, so beeindruckt, dass er ihm sein eigenes Habit schickte; für damalige Verhältnisse eine unerhörte Auszeichnung. Weiter erzählt die Legende von Gezelinus, dass sich, als wieder einmal über das Bergische Land und über das Rheintal eine schlimme Trockenheit hereingebrochen war und Bäche und Brunnen versiegt waren, die Menschen sich in ihrer Not an Gezelinus wandten, er möge doch für sie bei Gott einstehen und Wasser erbitten. Die Legende hält das Wunder fest: Gezelinus sprach ein Gebet und stieß kräftig seinen Hirtenstab in den Boden. Sofort brach eine Quelle auf, und gutes Wasser sprudelte überreich als Labsal für Mensch und Tier und als Wohltat für den versengten Boden hervor. Vieles spricht dafür, dass Gezelinus im Jahre 1149 gestorben ist. Als Altenberger Konverse hätte Gezelinus das Recht gehabt, in Altenberg bestattet zu werden. Hier war 1145 der Chor der neuen Kirche geweiht worden. Zum Gottesdienst musste Gezelinus allerdings zu seinen Lebzeiten nicht nach Altenberg, er konnte im bescheidenen Dorfkirchlein in Schlebuschrath an der Messfeier teilnehmen, so ist der demütige Wunsch des sterbenden Gezelinus verständlich, man möge ihn doch unter der Dachtraufe des Kirchleins zu Schlebuschrath begraben. Die Beerdigung des Gezelinus unter der Dachtraufe der Kirche kann kaum bezweifelt werden. Bei Ausgrabungen auf dem Gelände der ehemaligen Eigenkirche zu Schlebusch-Rode (Schlebuschrath, September 1975) stieß man auf einen alten, steinernen Sarkophag genau unter der Dachtraufe der Kirche des 11. und des 13. Jahrhunderts. Offenbar wurde der Wunsch von Gezelinus erfüllt. (Fussnote 1) |
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Gezelinus-Verehrung |
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Schon bald nach seinem Tod setzten die Verehrung des Gezelinus, dessen Gedenken die Kirche von Köln am 6. August feiert, und die Wallfahrten zu der ihm zugeschriebenen wundertätigen Quelle ein, die bis heute andauern. Der Quelle werden heilende Wirkungen bei Augenleiden und Kopfschmerzen zugesprochen. Nachdem 1810 die Pfarrkirche von Schlebuschrath nach Schlebusch verlegt worden war, wurde in der alten Kirche mit Erlaubnis der geistlichen Behörden das Gezelinusgrab geöffnet. In der diesbezüglichen Urkunde heißt es: "... beim weiteren Nachgraben entdeckte man ein rundes Mauerwerk, welches die Gestalt eines Grabes hatte, worin man die gesamten Gebeine eines Menschenköpers fand, wobei alle gegenwärtigen Zeugen in Anbetracht aller Umstände mit allem Grunde vermuteten, dass diese wirklich die Gebeine des Seligen sein müssten. Man sammelte also dieselben mit Ehrerbietigkeit, legte sie in ein reines Leinwand eingewickelt in eine große Schachtel wohlversiegelt in die dortige Sakristei der alten Kirche bis zur weiteren höheren Bestimmung wohlverschlossen hin." (Fussnote 2) Im gleichen Jahr wurden die Reliquien schließlich in die neue Pfarrkirche St. Andreas übertragen, wo sie im Hochaltar in einem kleinen Holzschrein aufbewahrt wurden. 1903 wurden sie dann durch Domkapitular Dr. Arnold Steffens in den jetzigen Holzschrein umgebettet. Bei dieser Gelegenheit wurden die Gebeine durch den Arzt Dr. Karl Schoenemark untersucht, der feststellte, dass sie "auf einen betagten Mann von hoher Statur" schließen lassen. (Fussnote 3) |
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Der Altenberger Reliquienschatz |
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Altenberg, das einst bekannt war für seinen großen Reliquienschatz, der aber im Zuge der Säkularisation größtenteils verloren gegangen ist, würde also heute mit einer Reliquienübertragung des seligen Gezelinus äußerlich an eine alte Tradition anknüpfen. Caesarius von Heisterbach berichtet etwa, dass sich in Altenberg mehr als 1000 Heiligenleiber befänden. Wenn man auch davon ausgehen kann, dass eine solche Zahl zu den bekannten Übertreibungen der damaligen Chroniken zu gehören scheint, so steht der außerordentliche Reichtum des Klosters an Reliquien aber ganz außer Frage. Zu viele Erwähnungen in den verschiedensten Chroniken und anderen Berichten lassen keinen Zweifel an der großen Zahl. Eine recht verlässliche Quelle ist hierbei auch Jongelinus, der Geschichtsschreiber des Ordens, der 1640 längere Zeit in Altenberg geweilt hat. Er berichtet, dass er auf den 26 Altären der Klosterkirche 483 Häupter ausgestellt gesehen habe und dass ihm von älteren Patres versichert worden sei, dass alle diese Altäre voll von Reliquien der 11000 Jungfrauen seien. (Fussnote 4) Bis heute ist noch der Hauptaltar bis unter seine Mensa mit Gebeinen angefüllt, wie Augenzeugen berichten, die bei der letzten Restaurierung zugegen waren und auch Unterlagen im Diözesanarchiv bestätigen. Natürlich ist auch heute allen in Altenberg eine modifizierte Sichtweise der Reliquien bewusst und klar, "dass sich die Reliquien vielfach vom religiösen zum historischen Relikt gewandelt haben ... " (Fussnote 5). Zu dieser Problematik der Reliquienverehrung nimmt der Schlebuscher Pfarrer Heinz Zöller in seinem Vorwort des Gemeindebriefes zum Gezelinusfest 2000 ebenfalls Stellung (Fussnote 6), wenn er feststellt: "Für die Menschen unserer Tage hat die Reliquienverehrung viel von ihrem vormaligen Glanz verloren. Dennoch bleiben Reliquien der Ort, an dem man die Nähe der hinter ihnen steckenden Person erfahren möchte. Der Mensch braucht eben Zeichen und Orte der besonderen Gegenwart eines Heiligen oder Seligen. Ähnliches zeigt sich ja auch bei den Gräbern und beim Nachlass uns nahestehender Menschen. Insofern sind die Reliquien des seligen Gezelin für uns Erinnerung an diesen bedeutenden Mönch aus Altenberg, der Menschen von damals bis heute angezogen hat und anzieht. Dahinter steht der Glaube, dass der selige Gezelin in der Schar der Heiligen und Seligen im Himmel ist - also an dem Ort, zu dem wir unterwegs sind. Dort - so will es die Tradition der Kirche - kann er für uns Fürsprecher sein. Wie so Vieles in unserer Kirche ist die Heiligen- und Seligenverehrung kein Dogma. In ihr drückt sich allein das persönliche Verhältnis des Einzelnen oder einer Gruppe zu dem oder der Verehrten aus." |
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Reliquienentnahme |
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Vor diesem Hintergrund stellte die Pfarrgemeinde Altenberg im Frühjahr des Jahres 2000 den formellen Antrag an die Schlebuscher Gemeinde zwecks Überlassung einer kleinen Reliquie des Seligen. Nachdem daraufhin der Kirchenvorstand von St. Andreas der Abgabe einer Reliquie des seligen Gezelinus zugestimmt hatte und auch der Kölner Kardinal Joachim Meisner zu einer Reliquienübertragung seine Einwilligung gegeben hatte, erfolgte am 11. Mai 2000 durch Weihbischof Dr. Klaus Dick eine Öffnung des Holzschreins, in dem die Gebeine des Gezelinus seit 1903 ruhten. In einem Wortgottesdienst, den der Bischof zusammen mit dem Schlebuscher Pfarrer Heinz Zöller und dem Altenberger Pfarrer Msgr. Johannes Börsch feierte, und an dem Schlebuscher und Altenberger Gemeindemitglieder, Vertreter der beiden Kirchenvorstände und Pfarrgemeinderäte und Schüler und Schülerinnen der Gezelinus-Grundschule teilnahmen, wurde der Schrein eröffnet, nachdem das Siegel erbrochen worden war, mit dem der Schrein nach seiner Beschädigung durch Diebe in den 1990er Jahren wieder neu verschlossen worden war. Im Inneren des Schreins befand sich das komplette Skelett des Seligen. Bei der Öffnung des Schreins durch Diebe war diesem nichts entwendet worden, da offensichtlich nur Wertgegenstände gesucht wurden. Die einzelnen Knochen waren in weiße Seidenhüllen eingenäht und beschriftet. Der Weihbischof entnahm für Altenberg die Hülle mit der Aufschrift "os sacra" (Kreuzbein), öffnete die Umhüllung und legte die Reliquie in das kleine Altenberger Reliquiar, das die Altenberger Pfarrgemeinde im Kunsthandel erworben hatte. Es handelt sich hierbei um ein Reliquiar, das aus Frankreich stammt und in seiner Gestaltung für die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts typisch ist. Anschließend wurde der Schrein wieder verschlossen und versiegelt. Auch das Altenberger Reliquiar wurde nach Hinzufügung einer kleinen Urkunde, die in lateinischer Sprache verfasst worden war, versiegelt und verschlossen. Über die Entnahme wurde vom Bischof ein Protokoll verfasst, in dem auch die Zeugen der Schreinöffnung angeführt werden. |
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Übertragung der Gezelinus-Reliquie in den Dom |
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Da in diesem Jahr der Beginn der Gezelinus-Oktav in Schlebusch ebenfalls am 25. Juni gefeiert wird (Fussnote 7), bot sich an, dies mit dem Altenberger Kirchweihfest zu verbinden. In der Festmesse zur Eröffnung der Gezelinus-Festwoche in Schlebusch wurde am Morgen des 25. Juni 2000 Vertretern der Altenberger Gemeinde an der Gezelinkapelle feierlich die Reliquie übergeben. Nach dieser Hl. Messe wurde diese dann nach Altenberg gebracht, wo sie bereits von einer großen Zahl von Gläubigen und Vertretern des öffentlichen Lebens im Dom erwartet wurde. In feierlicher Prozession wurde die Reliquie vom Domvorplatz zum Altarraum gebracht, ehe der Festgottesdienst mit Chor und Orchester begann, den der Altenberger Pfarrer Msgr. Börsch zusammen mit Beda Zilch, dem Prior des Zisterzienserklosters in Bochum-Stiepel, und weiteren Konzelebranten feierte. Dass der Prior von Stiepel diese Messe mitgestaltete, sollte deutlich machen, dass man sich in Altenberg der zisterziensischen Tradition durchaus bewusst ist, war Gezelinus doch einer der ersten Mönche, die im Jahre 1133 von Morimond in Frankreich aus ins Tal der Dhünn kamen und hier das Kloster gründeten. Hierauf nahm u.a. auch die Festpredigt Bezug, die Prälat Erich Läufer aus Leverkusen hielt. Prälat Läufer ging in seiner Predigt jedoch zunächst auf die Problematik der Reliquienverehrung ein und meinte, sie müsse nicht sein, könne aber hilfreich sein, mit einem Seligen in Tuchfühlung zu kommen, mit einem Menschen, dessen Leben vor Gott geglückt sei. Er machte weiter in seiner Predigt vor allem deutlich, wie wichtig gerade heute das Vorbild eines so einfachen, kleinen und unbedeutenden Menschen wie das des Gezelinus sei, das uns zeige, dass es nicht des "Macher- oder Gewinner-Typs" bedürfe, um ein Seliger oder Heiliger zu werden. Gezelinus gehöre zu den kleinen Menschen, die die Geschichte ansonsten schnell vergesse, aber "von der Treue dieses Menschen zu Gott könnten sich auch Große in der Kirche eine Scheibe abschneiden". So zeige Gezelinus uns auch heute noch, dass vielmehr in jedem Mensch die Anlage stecke ein Seliger zu werden, wenn er sich nur darauf einlasse, aus seinem Glauben heraus zu leben. Die Quelle, die Gezelinus aufgetan habe, solle allen ein Beispiel sein, Quellen zu öffnen, aus denen lebensspendendes Wasser hervorströme, das neues Leben in der Kirche ermögliche. Dies sei die Botschaft, die die Reliquie, die uns das vorbildhafte Leben des Seligen vergegenwärtige, in heutiger Zeit mitteilen könne. |
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Bilder
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Gezelinus-Statue in Sankt Andreas, Leverkusen-Schlebusch, von 1730
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Reliquiar, vor dem Altenberger Dom, am 25.Juni 2000 von links nach rechts
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Leverkusen-Schlebuch, 11.Mai 2000, |
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