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Katholische Pfarrgemeinde
Sankt Mariä Himmelfahrt am Dom Unserer Lieben Frau zu Altenberg |
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ALTENBERGER SENIORENKREIS
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Bodenseefahrt 2003 des Altenberger Seniorenkreises
Gedichtet und vorgetragen auf dem Abschlussabend im Sankt Theresienheim in Eriskirch-Moos nach der Melodie: "Beim Kronenwirt, da ist heut' Jubel und Tanz" von Frau Theresia Buch und mit Bildern von Eduard Hoffrogge ![]() |
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Der Altenberger Seniorenkreis, der machte im Mai eine Bodensee-Reis'. Das Wetter am Montag war erste Wahl, doch die Kühlung im Bus eine große Qual. Am Dienstag 'ne Wand'rung auf dem Programm stand, doch währte es lang, bis der Bus endlich fand den richtigen Ausgang fürs Unternehmen, wo wir konnten laufen auf Wanderwegen. Zum Mittagessen spendierte uns fein das Ehepaar Muhr einen leckeren Wein. Wir wünschen den beiden auf ihren Wegen Gesundheit, Glück, Frohsinn und ganz viel Segen. |
![]() Auch Busfahren macht müde ![]() Wanderung auf dem Argenpfad |
![]() Vor dem Rathaus in Lindau |
![]() Marienmünster |
Die Führung in Lindau war sehr interessant.
Mit Geschichte und Kirchen wir wurden bekannt. Am Hafen wir saßen und tranken Kaffee, das Eis schmeckte köstlich, nichts tat uns weh. Ein Bodensee-Kleinod stellt Reichenau dar, wo wir in Ober- und Mittelzell war'n, bewunderten dort, was Mönche gebaut. Ihre Kunst gilt's zu loben eindringlich und laut. Die Reichenau ist ein Garten Eden, wo üppig gedeihen nicht nur die Reben. Salate und Gurken und auch Tomaten Sind jetzt und das ganze Jahr dort zu haben. |
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Nach Konstanz uns anschließend führte die Fahrt, für unsern Fahrer kam's knüppelhart: die Straßen dort waren aufgerissen, und keiner konnte das vorher wissen. Mit viel Geduld und groß' Geschick Verfehlte er schließlich auch Sea-Life nicht. Die Ausstellung zeigt eine Wasserwelt, die einzigartig, uns allen gefällt. Am Donnerstagmorgen in gewohnter Runde wir lauschten Frau Heinemanns spannender Kunde. Sie erzählte uns viel vom Bodensee, von all den Schätzen am Nachmittag zu sehn. Im Überlinger Stadtpark fand statt ein Rundgang, man konnte kaum sehen sich satt. Das Glück, es war auch diesmal uns hold, denn die Führerin zu vergleichen mit Gold.
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![]() ![]() Am Abend im Reblandhof ging es laut her, Altenberger sangen und freuten sich sehr. Das Bier war kühl, gut schmeckte der Wein. Er lud zum Weitertrinken ein. |
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Auch am Freitag gab's wieder der Eindrücke viel, die St. Galler Stiftsbibliothek war unser Ziel. Viel Handschriften sie schon tausend Jahre hütet, bis heute sind sie noch von erster Güte. Die Fahrt zum Säntis im Regen begann, doch in seiner Nähe die Sonne gewann. Kaffee und Kuchen im Freien genossen, bezaubernde Bergwelt durch Seilbahn erschlossen. |
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In großen Schritten der Samstag naht,
wo Wangen im Allgäu erkundet ward. Im Rathaus ausführlich wir wurden belehrt auf Ratsherrenstühlen, das hat uns geehrt. Der Brunnen, Stadthäuser, die kleinen Gassen, das Staunen, wir konnten es gar nicht lassen. In Wangen wir aßen ganz vorzüglich, die Schweiz zu vergessen, das war uns jetzt möglich. In Diepolz besuchten wir 'ne Käserei, danach am Alpsee wir hatten frei, zu essen Kuchen, zu trinken Kaffee, zu schauen die Landschaft, denn bald kommt's "Ade". |
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Das Liedchen, es findet nun seinen Schluss,
diese Fahrt, sie war ein Hochgenuss. Busfahrer und Helfern sagen wir Dank, die für uns sorgten viel Stunden lang. Besonders sind wir mit uns'ren Gedanken beim Ehepaar Heinemann, dem herzlich wir danken für diese wunderschöne Fahrt, deren Ende sich leider mit Eilschritten naht.
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